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Kamila Burkhard im schwarzen Kleid

Über mich

Willkommen bei Ja zu mir

Ich bin Kamila. Und ich halte dir einen Raum.

Du bist nicht zu viel, zu laut, zu empfindlich oder zu irgendwas. Du bist genau richtig, du hast es vielleicht nur vergessen.

Ich weiß, wie sich das anfühlt. Ich habe es selbst erlebt.

Früher war ich hart, nach außen stark, funktionierend und angepasst. Ich wollte allen gefallen. Ich trug viele verschiedene Masken, und tief in mir glaubte ich, ich sei nicht gut genug. Ich hatte oft das Gefühl, zu laut, zu emotional oder zu überfordernd zu sein. Heute weiß ich, dass dieses Bild nicht meins war, sondern ein Sammelsurium aus alten Geschichten, aus dem, was andere mir aufgedrückt haben.

Ich war mit mir überfordert, mit dem Leben und mit meinen Kindern. Doch war es nicht Überforderung: Ich durfte erkennen, dass für sie einzustehen mir das Recht gibt, auch für mich einzustehen. Sie waren nicht zu viel oder anders, sondern missverstanden, wie ich. Nicht die Kinder überforderten mich, sondern die Erkenntnis, dass wir alle aus Gründen reagieren, die unsichtbar, jedoch nachvollziehbar sind. Die man spürt, ohne sie erklären zu können. Ich wollte alles richtig machen, wollte Kontrolle, wollte erzwingen, dass das Leben sich endlich richtig anfühlt, aber ich habe nicht gelebt, ich wurde gelebt. Ich habe funktioniert. Das war kein Leben, vor allem nicht meines.

Kamila im roten Kleid im Wald

Der Wendepunkt kam, als ich nicht mehr weglaufen konnte. Ich begann, hinzuschauen. Ich versuchte mich zu erinnern und suchte mir Hilfe. Ich begann mit Persönlichkeitsentwicklung, arbeitete mit Therapeutinnen, mit Energiearbeit, Systemaufstellungen, NLP, Schamanismus. Ich lernte mich neu kennen. Schicht für Schicht fand ich nicht nur zu meinem wahren Ich zurück, ich fand auch meinen wahren Sinn und wofür ich wirklich lebe.

Ein Teil dieses Weges war unter anderem die Fotografie. Als ich zum ersten Mal Bilder von mir sah, die nicht gestellt waren, sondern echt, veränderte sich etwas in mir. Ich erkannte mich wieder, vielleicht nicht perfekt, aber kraftvoll, schön, mein echtes Ich.

Seit über zehn Jahren halte ich Menschen vor meiner Kamera fest. Doch erst als ich selbst begann, hinter meine Masken zu schauen, wurde aus Fotografie das Aufdecken der Wahrheit, das Erinnern an Würde, an das, was unter dem liegt, das die Welt versuchte aus uns zu machen.

Kamila in schwarzer Spitze mit Hut
Kamila mit Schamanentrommel am Wasser

Auf diesem Weg wurde mir klar, dass ich schon immer mehr wahrnahm. Dass meine Fähigkeit, mich an Situationen, Stimmungen und Emotionen anderer anzupassen, eine Gabe ist, die nicht dafür gedacht ist, mich zu verformen und anzupassen. Während meiner Arbeit mit Neugeborenen habe ich nicht nur gesehen, sondern viel gespürt. Da gab es Stimmungen und manchmal auch Spannungen. Das, was eben zwischen den Worten liegt. Durch meine einfühlsame Art konnte ich Eltern Ängste nehmen, Bedürfnisse der Babys erkennen, bevor sie zu Wort kamen, und für Sicherheit und Vertrauen sorgen.

Energiearbeit war also nie etwas Neues für mich, sie wurde mir nur bewusster. Als ich merkte, wie sehr mir diese Herangehensweise selbst geholfen hat, begann ich, sie bewusst in meine Shootings und Begegnungen mit Menschen zu integrieren.

Heute arbeite ich mit Frauen, die sich selbst nicht mehr spüren, die sich verloren haben im Lärm der Welt, in alten Mustern, in Schmerz, Schuld oder Scham. Mit viel Verständnis für ihr wahres Sein stehe ich ihnen mit meiner Kamera zur Seite. Ich arbeite intuitiv, feinfühlig, kraftvoll und echt.

Ich sehe, was gerade da ist. Ich spüre, was deine Seele ruft, und ich halte dir einen Raum, in dem du dich neu entdecken darfst.

Kamila Burkhard, Portrait

In meinen Selbstliebe- und Göttinnen-Shootings geht es nicht darum, dich hübsch in Szene zu setzen. Es geht darum, dich ganz ohne Maske oder Erwartungen zu sehen, nur dich. Wenn du magst, kombiniere ich das mit tiefer Energiearbeit und Chakrenreinigung, Rückführungen, Kordeln lösen … was immer du gerade wirklich brauchst.

Ob du nur fotografiert werden willst oder tiefer gehen möchtest: Du bestimmst das Tempo. Ich bin an deiner Seite.

Wenn du beim Lesen spürst: „Ja, das bin ich. Ich will mich wieder spüren.“, dann ist das genau der Moment, etwas für dich zu tun. Ich bin hier. Lass uns gemeinsam loslegen! Für dich.

Ich freu mich auf dich.